Presseberichte (Allgemein)

Presseberichte über meine Arbeit

Ärzteblatt: Befangenheitsantrag unterbricht Strafprozess gegen Gynäkologinnen

In Kassel stehen erneut zwei Ärztinnen vor Gericht, weil sie auf Ihrer Internetseite darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Am 29. August 2018 war die Gerichtsverhandlung. Es kam zu keinem Urteil, da die Verteidigung dem Richter Befangenheit vorwarf. Die Grünen wiederholten unterdessen ihre Forderung, den Paragraf 219a des Strafgesetzbuches zu streichen. „Was wir brauchen, ist eine… Weiterlesen »

DW: Online abortion ads: Doctors defend right to inform patients (englisch)

Two gynecologists in Germany could face jail time for listing abortion as one of the medical services offered at their practice. Ulle Schauws, the women’s policy spokesperson for the Greens, described the case against Szasz and Nicklaus as „completely absurd.“ „Doctors like Nora Szasz and Natascha Nicklaus are being criminalized because they are committed and… Weiterlesen »

FAZ: Rechtsstreit um Paragraf 219a

In Kassel stehen erneut zwei Ärztinnen vor Gericht, weil sie auf Ihrer Internetseite darüber informieren, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Am 29. August 2018 war die Gerichtsverhandlung. Es kam zu keinem Urteil, da  die Verteidigung dem Richter Befangenheit vorwarf. Der Befangenheitsantrag wird nun geprüft und der Prozess fortgeführt oder neu aufgesetzt. Die Grünen forderten anlässlich des Kasseler Falls… Weiterlesen »

Tagesschau: Kein Kompromiss bei §219a in Sicht

Seit der Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel Ende letzten Jahres, wird über das Thema Abtreibung wieder stark diskutiert. Grund für die Verurteilung ist der Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Er besagt, dass für Schwangerschaftsabbrüche nicht geworben werden darf.  Einige Ärzt*innen führen auf ihrer Webseite „Schwangerschaftsabbruch“ unter ihrem Leistungsangebot auf und müssen sich aufgrund dessen vor Gericht… Weiterlesen »

SPON: Rechtliche Gleichstellung

Vor rund einem Jahr wurde die „Ehe für alle“ vom Bundestag beschlossen. Doch die Umsetzung der „Ehe für alle“ bedeutet nicht, dass Menschen unabhängig ihrer sexuellen Orientierung tatsächlich gleichgestellt sind. Weiter gearbeitet muss zum Beispiel an dem Abstammungsrecht oder dem Transsexuellengesetz. Eine Reform des Abstammungsrechts fordern die Grünen. Ulle Schauws, queerpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die… Weiterlesen »