Mit correctiv.org habe ich über die Versorgungslage beim Schwangerschaftsabbruch gesprochen. Hier muss sich dringend etwas ändern!
Versorgungsauftrag der Länder nicht erfüllt
„Es gibt viel zu wenig niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die Abbrüche anbieten und dass nicht mal die Kliniken diesen Bereich der öffentlichen Gesundheitsversorgung abdecken, ist ein großes Problem“, sagt Ulle Schauws, Sprecherin für Frauenpolitik der Grünen im Bundestag. Öffentliche Kliniken seien in der Verantwortung, die Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen mit sicherzustellen.
Grundsätzlich sieht Schauws die Bundesländer in der Pflicht, etwas an der schlechten Versorgung zu ändern. Denn das Schwangerschaftskonfliktgesetz legt fest, dass die Bundesländer eine ausreichende Versorgung mit ambulanten und stationären Angeboten für einen Schwangerschaftsabbruch sicherstellen müssen. „Ich sehe den Versorgungsauftrag der Länder nicht erfüllt“, sagt Schauws.
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