Queerpolitik

Eine Welt schaffen, in der alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten sind, unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung, dafür setze ich mich im Bundestag ein.
Für Lesben, Schwule, Transsexuelle und Intersexuelle gibt es nach wie vor keine gleichen Rechte. Die „Ehe für alle“ wird immer noch politisch ausgebremst. Die Bundesregierung und die Große Koalition müssen endlich die von der EU geforderten Normen erfüllen. Es wird Zeit, keinen Teil unserer Bevölkerung systematisch weiter ungleich zu behandeln. Ich möchte, dass bundespolitisch mehr für Aufklärungsarbeit, für die vielfältigen queerpolitischen Anliegen und gegen die immer noch bestehende Diskriminierung getan wird. Vorfälle von Diskriminierung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen und Transgender sind nicht einfach so hinnehmbar. Homophobe Proteste gegen vielfältige Bildungspläne sind Teil einer neuen anti-emanzipatorischen Bewegung, die man im Auge behalten muss. Es ist gut zu wissen, dass die Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger in unserem Land eine vollständige Gleichstellung von Lesben und Schwulen befürworten würde. Viel zu tun also…

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taz: Lebensrealitäten sind schon weiter

Im Konfettiregen feierte Ulle Schauws (Grüne) den Beschluss der Ehe für alle im Bundestagsplenum. Die Freude über diesen historischen Schritt für die Gleichstellung homosexueller Paare war riesig. Knapp zwei Jahre später allerdings überwiege unter vielen lesbischen Paaren insbesondere mit Kindern die Ernüchterung, sagte Schauws der taz. Eigentlich hätte die Ehe für alle auch die Grundlage für eine Gleichstellung… Weiterlesen »

Familienrecht endlich der Realität anpassen

Zur Ankündigung von Justizministerin Barley, Regenbogenfamilien zu stärken, erklären Katja Dörner, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Ulle Schauws, Sprecherin für Queerpolitik: Es ist zu begrüßen und richtig, dass die Ministerin erste Schritte geht, um Regenbogenfamilien rechtlich abzusichern. Rechtssicherheit für Co-Mütter in lesbischen Beziehungen zu schaffen, ist längst überfällig. Dazu haben wir Grüne bereits vor einem Jahr einen… Weiterlesen »

morgenpost: Grüne fordern Verbot von „Konversionstherapien“

In Deutschland gibt es immer noch sogenannte Konversionstherapien, die Homosexuelle „heilen“ sollen. Die Grünen fordern ein Verbot. „Es ist ein Skandal, dass im Jahr 2019 Pseudotherapien, die darauf abzielen, die sexuelle Orientierung zu ändern, immer noch in Deutschland stattfinden“, sagt dazu Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. „Es ist unfassbar, dass Lesben und Schwule wegen… Weiterlesen »

queer.de: Verbot der Homo-„Heilung“: Grüne machen Druck auf Bundesregierung

Die grüne Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws begründete ihren auf Minderjährige begrenzten Antrag damit, dass Jugendliche eher gefährdet seien: „Minderjährige sind unter Gesichtspunkten des Kindswohls an dieser Stelle besonders schutzbedürftig – sie sollten in ihrer Entwicklung gestärkt und nicht von gefährlichen sogenannten ‚Homo-Heilern‘ krank gemacht werden.“ Schauws kritisierte, dass Minister Spahn nur in Aussicht gestellt habe, das… Weiterlesen »

taz: Keine Heilung, nur Verzweiflung

Kritik kommt auch von den Grünen im Bundestag. Für Ulle Schauws, queerpolitische Sprecherin, geht der Vorschlag des Gesundheitsministers nicht weit genug. „Spahn will das Verbot von Konversionstherapien im Berufsrecht und Sozialrecht verankern. Bei dieser Regelung würden alle Anbieter he­rausfallen, die solche Verfahren nicht berufsmäßig oder außerhalb von Kassenleistungen anbieten.“ Da Konversionstherapien oft in religiösen Kreisen… Weiterlesen »