Presseberichte (Allgemein)

Presseberichte über meine Arbeit

Queer.de: 300 homo- und transphobe Hassverbrechen 2017 in Deutschland

Die Abgeordnete Ulle Schauws aus der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen fragte in einer kleinen Anfrage die Bundesregierung, wie viele homo- beziehungsweise transphob motivierte Straf- und Gewalttaten nach Kenntnis im Jahr 2017 erfasst wurden. Die schockierende Antwort: Es sind mindestens 300 homophobe und transphobe Straftaten. Ulle Schauws fordert einen „wirksamen Aktionsplan für die Vielfalt und gegen Homo-… Weiterlesen »

SPON: Homosexuelle und Transgender als Opfer

Mindestens 300 homophobe und transphobe Straftaten gab es im Jahr 2017. Das geht aus der Antwort auf eine schriftliche Anfrage der Grünen-Abgeordneten Ulle Schauws an die Bundesregierung hervor. „300 homophobe und transphobe Straftaten sind 300 zu viel. Da werden Menschen angegriffen, weil sie sind, wie sie sind“, sagte Schauws dem SPIEGEL. Den gesamten Artikel von Valerie Höhne… Weiterlesen »

Tagesspiegel: Kritik von Grünen und LSVD

Die Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Auf 177 Seiten wurde vereinbart, was in dieser Legislaturperiode gemeinsam umgesetzt werden soll. Für LGBTI-Verbände ist der Koalitionsvertrag ernüchternd, da das Thema Gleichstellung kaum vorkommt. Ulle Schauws und Sven Lehmann, queerpolitische Sprecherin und Sprecher der Grünen im Bundestag, sprachen von einer „großen Enttäuschung“: „Konservative Allergien… Weiterlesen »

Mannschaft Magazin: Wird die Große Koalition zur „großen Enttäuschung“ für LGBTI?

Der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD umfasst 177 Seiten. Das Thema Gleichstellung kommt kaum vor und beschränkt sich auf leere Worthülsen statt konkrete Maßnahmen. Nach Sicht von Ulle Schauws und Sven Lehmann, den Sprechern für Queerpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen werde die Große Koalition „zur großen Enttäuschung“ für LGBTI. „Der Koalitionsvertrag ist noch inhaltsleerer als der letzte… Weiterlesen »

taz: Neue Ermittlungen gegen Ärzt*innen

Auf der Titelseite der taz erklärten Ärzt*innen im November 2017 „Wir machen Schwangerschaftsabbrüche“. Nun läuft gegen drei von ihnen eine Anzeige mit Verdacht auf Verstoß gegen den Paragrafen 219a Strafgesetzbuch, der „Werbung“ für Schwangerschaftsabbrüche verbietet. Die Aktion der taz war eine Solidaritätsbekundung für die Ärztin Kristina Hänel, die in einem Prozess um den Paragrafen schuldig gesprochen wurde…. Weiterlesen »