Kulturpolitik

Kunst und Kultur sind für mich mehr als ein Wirtschaftsgut, sondern ein notwendiger Teil der Daseinsvorsorge. Wer Kultur fördert, der fördert auch die Freiheit, die Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft. Ich finde, unsere kulturelle Vielfalt kann zu Recht als ganz besonderer Wert in unserem Land und in Europa geschätzt werden. Diese Vielfalt fordert uns, dem Anspruch weiter gerecht zu werden und alle Möglichkeiten zu nutzen, alle Arten von Kunst und Kultur und alle Talente zu fördern. Dies gilt in Fragen von (Frei)-Handelspartnerschaften. Dies gilt in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit im Kulturbetrieb. Dies gilt für unsere kulturelle Vielfalt, die erst wirklich dazu wird, wenn sie die Vielschichtigkeit unserer gesellschaftlichen Realitäten wiederspiegelt. weiter…

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Vorstellung in der Zeitschrift Virtuos 01/2014

„ZUR STÄRKUNG DER RECHTE VON KREATIVEN GEHÖRT NATÜRLICH NICHT ZULETZT AUCH DAS URHEBERRECHT. DABEI IST FÜR MICH DER ZUGANG ZU UND DIE TEILHABE AN KULTURELLEN GÜTERN GLEICHERMASSEN SCHÜTZENSWERT WIE DIE RECHTE VON KREATIVEN AN IHREN WERKEN. WAS WIR BRAUCHEN, IST EIN ECHTER UND FAIRER INTERESSENSAUSGLEICH IM RAHMEN DES URHEBERRECHTS. Ulle Schauws Ulle Schauws hat Ende… Weiterlesen »

Erste Rede im Bundestag zu Kulturpolitik

Hier die Rede in Schriftform: Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Kultur ist keine Subvention, sondern eine Investition in unsere Zukunft. Diese Aussage findet sich in Ihrem Koalitionsvertrag, und sie ist absolut zutreffend; aber sie geht nicht weit genug. Kultur ist mehr als ein Wirtschaftsgut, Kultur ist notwendiger Teil der Daseinsvorsorge. (Beifall beim… Weiterlesen »