Kulturpolitik

Kunst und Kultur sind für mich mehr als ein Wirtschaftsgut, sondern ein notwendiger Teil der Daseinsvorsorge. Wer Kultur fördert, der fördert auch die Freiheit, die Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft. Ich finde, unsere kulturelle Vielfalt kann zu Recht als ganz besonderer Wert in unserem Land und in Europa geschätzt werden. Diese Vielfalt fordert uns, dem Anspruch weiter gerecht zu werden und alle Möglichkeiten zu nutzen, alle Arten von Kunst und Kultur und alle Talente zu fördern. Dies gilt in Fragen von (Frei)-Handelspartnerschaften. Dies gilt in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit im Kulturbetrieb. Dies gilt für unsere kulturelle Vielfalt, die erst wirklich dazu wird, wenn sie die Vielschichtigkeit unserer gesellschaftlichen Realitäten wiederspiegelt. weiter…

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Nicht jammern, sondern handeln, Frau Grütters!

Kultur und Medien von TTIP-Abkommen ausnehmen Eine Pressemitteilung von Ulle Schauws, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die GRÜNEN und Sprecherin für Kulturpolitik und Tabea Rößner, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die GRÜNEN und Sprecherin für Medienpolitik und digitale Infrastruktur Monika Grütters macht es sich schön bequem. Nach außen gibt sich die Kulturstaatsministerin als große Verteidigerin für Kultur und Medien, tatsächlich… Weiterlesen »

Politik und Kultur: Gerechtigkeit durch Kontrolle (03/14)

Die Künstlersozialkasse (KSK) ist in ihrer Ausgestaltung auf die ganz spezielle Arbeits- und Lebenssituation ihrer Mitglieder, die vor allem durch häufig wechselnde Beschäftigungsformen geprägt ist, zugeschnitten. Dadurch wird sie zu einem existenziellen Instrument im Rahmen der sozialen Absicherung und Integration von Kulturschaffenden in die bestehenden Sozialversicherungssysteme. Mehr lesen…

Fall Gurlitt: Bundesregierung hat wertvolle Zeit sinnlos verstreichen lassen

Anlässlich der aktuellen Entwicklungen im Fall Gurlitt erklärt Ulle Schauws, Sprecherin für Kulturpolitik: Dass die Bundesregierung die Entwicklung im Fall Gurlitt jetzt als ihren Erfolg verbuchen will ist zynisch. Wenn die Kulturstaatsministerin Monika Grütters vollmundig in einem Interview erklärt, dass die Bundesregierung alles tue, um die Geschichte der Raubkunst aufzuarbeiten, selbst wenn es sich um Privatsammlungen… Weiterlesen »